Lernmaterialien, Analysen & Reflexionen aus bisherigen Arbeitsbereichen
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Vielen von uns fällt es schwer, bei Online-Veranstaltungen aufmerksam zu bleiben. Mit zunehmendem Informationsangebot im digitalen Raum sinkt die Konzentration. In diesem Bericht möchte ich einen ersten Ansatz zur Integration von Achtsamkeits- und Meditationsangeboten in den Online-Unterricht vorstellen, um diesen stärker an die Bedürfnisse des digitalen Unterrichts anzupassen.
Die Umstellung auf eine überwiegend in Distanz durchgeführte Lehre verlief im vergangenen Jahr an Hochschulen überraschend problemarm. Ein Grund: viele Hochschulen konnten bereits auf ein solides digitales Ökosystem für das Lehren und Lernen zurückgreifen, anders als die Mehrzahl der Schulen. In diesem Artikel möchte ich die digitalen Komponenten eines wirksamen Ökosystems vorstellen und begründen, warum der parallele Einsatz separater Landeslösungen kein Entwicklungsnachteil für die deutsche Bildungslandschaft sein muss.
In der vergangenen Woche hatte ich die Gelegenheit, in der Alemannenschule Wutöschingen zu hospitieren und selbst zwei Lerneinheiten, so genannte "Inputs", für Schüler*innen im Alter zwischen 12 und 15 zu unterrichten. In diesem Artikel fasse ich einige Eindrücke zusammen und setze mich mit daraus resultierenden Fragestellungen auseinander.
Vergleicht man die Entwicklung digitalunterstützter Lehr-Lernformate an Hochschulen mit den aktuellen Fortschritten an Schulen, behaupte ich, dass die technischen, didaktischen und organisatorischen Veränderungen mit einer gewissen Zeitverzögerung (etwa zwei bis fünf Jahre) auch die Schulen prägen werden. In diesem Artikel skizziere ich Phasen der Entwicklung digitaler Lehr-Lernstrukturen an deutschen Hochschulen und leite daraus Szenarien für den schulischen Verlauf ab.
Durch die Corona-Situation und den damit verbundenen Einschränkungen für den regulären Schulbetrieb hat sich die Entwicklung digitaler Lehr-Lerninfrastruktur in Deutschland enorm beschleunigt. Nach eigenen Angaben verfügen 55% aller Schulen über technische Strukturen zur Durchführung digitaler Lehr-Lernszenarien (Stand: Juli 2020). Aber was genau macht eigentlich eine Lernplattform aus? In diesem Artikel versuche ich mich an einer Funktionsbeschreibung, die unterschiedliche Einsatzbereiche einzeln betrachtet.
Jedes Jahr befragt der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (kurz: mpfs) 1200 jugendliche Mädchen (48 %) und Jungen (52 %) im Alter von Zwölf bis 19 Jahren zu ihrem Medien- und Kommunikationsverhalten. Der Anfang Januar veröffentlichte Ergebnisbericht für das Jahr 2020 zieht eine erste Bilanz, wie die Corona-Einschränkungen das Leben und Lernen der Jugendlichen beeinflusst haben. Dieser Kommentar konzentriert sich auf die Vorstellung von Ergebnissen, die direkt in Verbindung zum Lernen und dem Schulerleben stehen.
Jede Emotion hat ein besonderes Atemprofil, zu diesem Schluss kommt eine Studie der Stanford University unter der Leitung von Emma Seppäla. Die 4-4-6-Atemübung kann Dir helfen, Dich zu entspannen und Grübelei zu beenden.
Für Lehrende kann es herausfordernd sein, Feedback für Präsentationen in synchronen Online-Formaten, zu geben. Julia Kolm und ich haben eine Feedbackmethode entwickelt, die Lernenden helfen kann ihr eigenes Präsentationsprofil zu bestimmen und zu verändern.
Unser Alltag wird bestimmt von einer Vielzahl unterschiedlicher Aufgabentypen. In diesem Artikel stelle ich Dir die Unterschiede zwischen Geschäftigkeit und Deep Work vor. Anhand konkreter Schritte zeige ich Dir, wie Du Deinen Arbeits- und Studienalltag organisiert um anspruchsvolle Aufgaben umzusetzen.
Das Geben und Verarbeiten von Feedback sind Situationen, die mich jedes Mal aufs Neue herausfordern. Dieser Umstand erhält im digitalen Umfeld eine verschärfte Relevanz, da bei schriftlich formulierter asynchrone Kritik, wie z. B. in Slack-Channels oder Foren, weitere wichtige Kommunikationskänale wegfallen und Missverständnisse schnell zu persönlichen Konflikten führen können. Um Konflikte bei Feedback in digitalen Medien zu vermeiden, möchte ich Dir in diesem Artikel einige Empfehlungen aus meinen Beratungsalltag weitergeben.
Gute Lehre schafft Interesse für Themen, fördert die Auseinandersetzung mit Thesen und Sachverhalten und schafft einen Raum der individuellen Reflexion. Dieser Beitrag stellt Dir die Grundkomponenten einer guten Online-Lehre anhand konkreter Wirkungsbereiche vor. Auf Basis meiner Beratungserfahrung habe ich Dir ein Arbeitsheft (als bearbeitbare pdf) mit den wichtigsten Fragen sowie einem konkreten Planungsbeispiel bereitgestellt.
Wir kennen sie alle, die Konferenzen, Treffen und Zusammenkünfte, bei denen wir so gerne produktiv und ergebnisorientiert arbeiten möchten. Leider ist sehr oft das Gegenteil der Fall: Selbstdarsteller überschreiten ihre Redezeit, Überkritiker halten jedem kreativen Input Totschlagargumente entgegen und die Schweigsamen üben sich in Unsichtbarkeit. Dinge wirklich zu erledigen geht anders. Eine Lösung sind Online-Meetings, weil Menschen hier schneller zum Punkt kommen.
Unsere Vorstellungen von einem sozialen Netzwerk werden dominiert von Facebook, Instagram und Twitter. Dabei basieren diese Plattformen auf einer einfachen, völlig undigitalen Annahme: Menschen brauchen den Austausch mit Anderen. In diesem Artikel zeige ich Dir, wie Du Dein wirkliches soziales Netzwerk erkennst und weiterentwickelst.
Viele Vorhaben scheitern daran, dass die eigenen Ziele nicht klar und motivierend formuliert werden. In diesem Artikel erfährst Du, wie Du Deine Ziele und Vorhaben mit Hilfe der Whitmore-Methode so formulierst, dass sie für Dich motivierend und erreichbar werden.
Instagram, Whats App, Google Docs, Amazon Prime. Es gibt viele Dienste, die aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Doch welche Apps und Programme sind es genau, die uns ans Smartphone oder den Rechner binden? Wie selbstbestimmt setzen wir diese Dienste ein? Die IST-Analyse Deiner Medien- und Kommunikationsgewohnheiten liefert Dir die Antworten auf diese Fragen.